London Calling Again

Es begab sich wieder zu der Zeit, als im März die Seriensport Termine bekanntgegeben wurden und es klar war, dass es wieder ein Sommerloch geben würde…

Zwei Monate ohne Rennen gingen ja nun gar nicht! Also mal wieder auf die Homepage von den englischen Minitwinkollegen geguckt, um mit erschrecken festzustellen, dass die das gleiche Problem hatten. Ich bemerkte langsam, wie sich kalter Schweiß auf meiner Stirn bildete. Die SV konnte doch nicht (im Sommer!!!) so lange in der Garage rumstehen. Also weitersuchen…

Auf der Homepage vom englischen Rennveranstalter BEMSEE wurde ich dann glücklicherweise doch fündig. Ende Juli gab es Rennen in Brands Hatch. Nachdem ich mir, mit meinem Schulenglisch, das Reglement der Thunderbike Klasse übersetzt bzw. gedeutet hatte, war klar, dass ich in dieser Klasse an den Start gehen könnte.

Jetzt musste nur noch der Familienurlaub geklärt werden. Also durchforsteten Tina und ich das Internet und wurden auch schnell fündig. Der Plan war also erst das Wochenende in Brands Hatch zu verbringen und dann 1,5 Wochen auf der Isle of Wight zu chillen. Das hörte sich alles sehr gut an.

Die ersten Seriensportrennen gingen ins Land und ich versuchte natürlich wieder Mitstreiter für meinen Englandtrip zu rekrutieren. Lange Rede kurzer Sinn: nachdem am Anfang die Euphorie bei den Minitwinfahrern doch recht groß war, outeten sie sich alle mit näher rückenden Termin, doch als Ausredenkönige und Ankündigungsweltmeister. MINUSKUMPELS!!!

Ab auf die Insel!

Egal, so musste ich also wieder alleine fahren. Da man die Einschreibung recht easy online erledigen konnte, stand dem Trip nix mehr im Wege. Das Mopped konnte also startklar gemacht und der Wohnwagen gepackt werden.

Wir hatten uns in diesem Jahr dafür entschieden, dass wir es etwas ruhiger angehen lassen wollten. Also wurde die Fähre für den Donnerstagmorgen gebucht, denn so hatten wir den ganzen Tag Zeit um nach Brands Hatch zu Kommen. Blöderweise stellte sich das auch nicht als die optimale Lösung dar, denn Sightseeing oder Shopping ist mit einem 12 Meter Geschoss doch recht kniffelig und könnte genauso gut eine „Wetten Dass“ Aufgabe sein.

Wir waren dann gegen 14:00 in Brands Hatch und wurden dort auf so eine Art Camping Parkplatz verwiesen, da das Fahrerlager erst um 18:00 für uns geöffnet wurde. Wir nutzten die Pause für einen mehr oder weniger ausgedehnten Mittagsschlaf. Als wir dann aufstanden, mussten wir feststellen dass wir nicht die einzigen Frühankömmlinge waren. Nach und nach kamen immer mehr Renntransporter und Bulli-Wohnwagen Gespanne an. Interessanterweise gab es nicht wie bei uns üblich, einen wilden Haufen in dem um die beste Startposition gestritten wurde, sondern alle stellten sich schön hintereinander in einer Reihe auf. Crazy Engländer!!! Es hatte sie doch keiner eingewiesen und ein Schild stand auch nirgendwo…

Dann ging es endlich los. Schnell hatten wir uns einen schönen Platz ausgesucht und es konnte mit dem Nestbau begonnen werde. Innerhalb von 1,5 Stunden war alles fertig, der Grill räucherte und das erste Porter stand auf dem Tisch. Das ist Urlaub 😉 Wie auch schon im letzten Jahr waren wir wieder von der Disziplin der Fahrerlagerbewohner erstaunt. Ab 22:00 gab es keine Drehzalhlorgien bzw. lautstarke Partys und wir konnten super schlafen.

Morgens wurde dann in Ruhe Kaffee gekocht und draußen gefrühstückt. Alles ging gut bis zur ersten Fahrerlagerdurchsage bei der Tina mir fast ihren Kaffee entgegengespuckt hätte. Einer der Lautsprecher hatte sich nämlich in dem Busch direkt neben uns versteckt. Irgendeinen Haken musste unser Superplatz ja haben 😉 So konnten wir wenigstens keine Durchsage verpassen.

Bei der Papierabnahme kannte man mich sogar noch (hatte ich so einen bleibenden Eindruck hinterlassen?) und ich musste für das Training nur noch zum Noise Test. Meiner Meinung nach könnte man sich den eigentlich sparen, denn 105db sind in meinen Augen nicht wirklich ein Limit.

Da ich nur für den Nachmittag gebucht hatte, konnten wir noch einen Spaziergang um die Strecke machen und ich hatte noch ein bisschen Zeit sie mir wieder ins Gedächtnis zu rufen. Da war sie wieder, die Kurve Eins. Eine Mischung aus Vorfreude und Respekt machten sich in mir breit.

Wieder im Fahrerlager wurde die SV nochmal getankt, die Reifenwärmer wurden aufgezogen und das Warten auf den ersten Turn begann.

So. Endlich war es 13:15 und es ging los. Netterweise blieb diesmal das wahnsinnige „Booooooahhhhhhhhhh-Hilfe“- Gefühl in Paddock Hill aus und ich kam gut zurecht. Ich brauchte zwar ein paar Runden, bis ich die passende Kurven/Gang Fahrweise gefunden hatte, aber dann ging es richtig fix. Ich lief schnell auf andere Fahrer auf und selbst das Überholen klappte auf diesem kleinen Kurs ganz gut. Dann passierten auf einmal drei Sachen, die ich bisher nur aus dem Fernsehen kannte:

  1. Beim Anbremsen auf Paddock Hill ging mir schlagartig das Vorderrad weg… Glücklicherweise bin ich ja recht groß und bis zum Kiesbett war es auch noch ein gutes Stück. So konnte mein Körper ordentlich Bremsenergie auf dem Asphalt erzeugen. Blöderweise schaffte ich es trotzdem nicht vor dem Kiesbett zum Stehen zu kommen.
  2. Als ich dann endlich mal nach meinem ca. 160-200 km/h Sturz zum Stillstand kam, stand ich einfach auf und mir tat so gut wie nix weh…
  3. Nun kommt eigentlich das schlimmste von allen: ich würdigte die SV nur eines traurigen Blickes, bevor ich über die Strohballen stieg. Den Rest überließ ich den Streckenposten… zwei Minuten später hatte ich deswegen schon ein schlechtes Gewissen.

Nach dem Streckenposten zu urteilen, musste ich nach dem Sturz wohl ein recht witziges Bild abgegeben haben. Der fand es nämlich recht amüsant wie ich damit anfing Unmengen von Kies aus meinem Helm und meine Stiefeln zu schütten… „Hahaha. Sehr witzig!“ (nee, „Funny!“, Anm. der Wife)

Tina und Eleonora kamen auch gleich angelaufen und waren sichtlich erleichtert, als ich ihnen kiesgestrahlt verkünden konnte, dass es mir gut ginge und alles ok sei.

Die Rückfahrt zum Fahrerlager konnte ich dann neben meiner SV in dem „Van of Shame“ antreten. Auf unserer Fahrt zurück sammelten wir noch ein anderes Bike auf, denn wie sich herausstellte, war wohl einer Kawasaki ZXR der Motor geplatzt und dieser Umstand hatte dann gleich bei mehreren Fahrern zu einem Kiesbettaufenthalt geführt. Sch… Kawa 😉 (Nicht böse sein Kai)

Dummerweise war damit das Nachmittagsprogramm geklärt. Die eben noch schöne SV hatte jetzt eine kostenlose Lackierung in Paddock Hill Brown bekommen. Na ja, zumindest eine Seite. Schnell wurde die restliche Verkleidung abgebaut und der Schaden begutachtet. Anscheinend hatten es der Kühler, die rechte Fußraste, der rechte Bremshebel, der Gasgriff und die vordere Bremsleitung hinter sich.

Unser englischer Freund Tim kam gleich zu uns und bestand darauf, dass wir bei ihm weiterschrauben. Außerdem hatte er anscheinend so eine Art „Typ-für-alles-zu-dem-ich-keinen-Bock-habe“ dabei, denn James begann gleich damit mein verdrecktes Mopped und den versauten Lederkombi zu reinigen.

Danach begannen wir im Deutsch/Englischen Teamwork die Teile auszutauschen. Ich hatte fast alles mit und so ging es gut voran. Dummerweise hatte ich für den Bremshebel, den ich Uwe in Oschersleben gegeben hatte, noch keinen Ersatz gekauft und so konnte der englische Teilehändler auch ein paar Pfund an mir verdienen. Mein nächstes Problem war der Gasgriff, den ich leider auch nicht doppelt hatte aber auch hier erwies sich Tim als ein redlicher Racerkumpel, denn er hatte noch ein paar Teile aus Ex-Minitwinzeiten dabei.

Und wer hätte es gedacht: um 17:00 stand ich bei der technischen Abnahme und bekam endlich die ersehnte Unterschrift für den Rennstart.

Der Rest des Abends ist schnell erzählt. Wir aßen schnell noch was und bedankten uns bei unseren englischen Helfern mit einer Kiste Porter. Danach ging es dann ziemlich schnell und total kaputt in den Wohnwagen. Gute Nacht.

Samstagmorgen. Um es mit den Worten von Peter Fox zu sagen: „Alles glänzt! So schön neu!“ Na ja, fast. Mein Mopped hatte über Nacht den Beinamen „Dr. Jeckil und Mr. Hyde“ bekommen. Die linke Seite der SV sah noch relativ schön aus. Da trübte nur der getapte Höcker das Bild. Man durfte allerdings nicht auf die rechte Seite kommen, denn dort erinnerte nur ein kleiner Teil am Tank an das Originaldesign. Der restliche Teil wurde von Tape und Kratzern eingenommen. Die Arrow Auspuffanlage sah auch mal besser aus…

Da wir am vorherigen Tag noch die Löcher im Lederkombi kleben mussten, hatte ich erst jetzt Zeit für die Fahrerabnahme. Ich zog also Lederkombi, Stiefel und Helm an und hoffte auf die Gnade der Kontrolleure. Diese sahen mich zwar mitleidig an, gaben mir aber auch hier die ersehnte Unterschrift. So konnte ich also im Raceoffice meine Practicecard abholen und endlich mit Tina und Eleonora frühstücken. Es waren zwar nur gefühlte 10°C draußen, aber wir ließen es uns nicht nehmen trotzdem vor dem Wohnwagen zu frühstücken. Ist ja schließlich Urlaub.

Um ca. 10:00 war dann das Training für uns Thunderbikes. Jetzt hatte ich also 10 Minuten Zeit zu überprüfen ob mit dem Mopped alles ok ist, eine vernünftige Linie zu finden und irgendwie den Sturz aus den Kopf zu bekommen. Das ganze klappte gut und ich kam mit ruhigem Gewissen wieder ins Fahrerlager.

Jetzt wurde noch kurz ein neuer Hinterreifen aufgezogen und geguckt ob sich noch irgendwo ein Defekt versteckte. Dummerweise gab es bei genauerer Betrachtung noch ein paar Probleme, die nicht so leicht zu lösen waren. Da war erstens der Killschalter, dieser wurde beim Sturz gewichtsoptimiert und funktionierte jetzt nur noch auf einer Stellung. Diese war natürlich nicht die dafür vorgesehene… Dann hätten wir da noch den Deckel der Bremspumpe. Zum Glück war die Dichtung darunter noch ganz, aber so 100% Dicht war der auch nicht mehr. Tüv würde ich damit nicht bekommen. Als letztes war da noch der rechte Gabelholm. Nach dem Kiesbettgerutsche war der Simmerung wohl auch nicht mehr so ganz dicht… Ich habe das dann mal alles nach dem „Passt Scho“ Prinzip erledigt und einfach Kopfmäßig ignoriert.

12:00 High Noon. Unser Rennen wird ausgerufen, ich ziehe die Reifenwärmer ab und rolle zum Vorstart. Dort kommt schon das erste Mal MOTO2 Felling auf. 38 Starter! Ich gehe von ganz hinten ins Rennen, da hier im ersten Rennen, Reglementbedinkt nach dem Meisterschaftsstand gestartet wird.

Nachdem wie Ampel ausgeht, geht es im Pulk auf Paddockhill zu… Blödes Gefühl… Aber egal. Ich kann ein paar Plätze gut machen und komme schnell ins Rennen. Ich kann gut aufholen und auch einige Zweikämpfe gewinnen. Bei einem 10 Runden Rennen hat man hier echt keine Zeit zu überlegen.

Leider ist das Rennen schnell zu Ende und ich gehe als 22. über die Ziellinie. Kumpel James hat es da ein bisschen besser gemacht und das Rennen mal einfach gewonnen. Gastfreundlich ist das natürlich nicht 😉

Jetzt hatten wir erst mal genügend Zeit für eine ausgedehnte Mittagspause und wir konnten uns noch ein paar spannende Rennen angucken. Um ca. 16:30 kam dann der Aufruf für das zweite Rennen. Frau und Kind noch einen Kuss aufgedrückt, die Reifenwärmer abgezogen, Helm aufgesetzt und schon konnte Tina die SV abbocken und ich konnte zum Vorstart rollen.

So, jetzt hatte ich es schon mal in Startreihe 6 geschafft. Als wir auf die Warm Up Lap geschickt wurden konnte ich schon mal kurz abchecken wer denn da so alles um mich herum steht. Wie es aussah waren die Jungs wohl größtenteils motormäßig ein bisschen potenter. Na egal, wird schon.

Dann gab es wieder das übliche Ampel AN/AUS Spiel und wir ballerten geschlossen auf die erste Kurve zu. Dieses klappte ohne Probleme und beim anbremsen auf die Haarnadel konnte ich schon die ersten Plätze gutmachen. Trotzdem absolvierten wir die ersten 3 Runden in einem ziemlich dichten Pulk. In Runde 4 wurden wild gelbe Flaggen geschwängt, da sich 2 Kollegen in der letzten Kurve vor Start und Ziel wohl in die Quere kamen und das Problem dann wohl im Kiesbett weiter ausdiskutieren wollten. Ich kam gut zurecht, bis mich auf einmal eine VTR1000 überholte. Ich konnte mich dann aber 2 Kurven später wieder vor ihn setzen, was ihn dann auf der nächsten Geraden wieder zum Kontern animierte. So fuhren wir also die letzten Runden gemeinsam durch die Gegend und da so ein Zielstrich ja meistens auf einer Geraden ist, hatte ich dann leider das Nachsehen. Trotzdem stand am Ende Platz 18. auf dem Zeitenzettel was ich für einen riesigen Erfolg hielt.

Abends hatten uns dann unsere englischen Freunde zum Grillen eingeladen und wir waren wiedermal beeindruckt was dort innerhalb von kürzester Zeit aus dem Boden gestampft wurde. Anscheinend hatten die wohl noch irgendwo einen Cateringtruck versteckt, denn so viele Sachen kann man normalerweise gar nicht mitschlüren. Es wurde viel gelacht, ordentlich gegessen, ein paar Bierchen getrunken und am Ende des Abends machte dann sogar noch die Packung „After Eight“ die Runde. Diese Engländer… 😉

Am Sonntag nahm dann alles seinen gewohnten Lauf. Ausschlafen und gemütlich frühstücken. Herrlich! Jetzt hieß es aber aufpassen. Im letzten Jahr hatte ich doch durch gekonntes ignorieren der Fahrerlagerdurchsagen geschafft, tatsächlich eine Runde beim morgendlichen Warm Up zu fahren. Das sollte mir in diesem Jahr nicht passieren. Da wir als zweite Gruppe an der Reihe waren, stand ich schon fertig angezogen am Wohnwagen als sich die erste Gruppe auf den Weg machte. Die vier Runden vergingen dann recht zügig und die SV machte keine Zicken. Zurück im Fahrerlager wurde dann noch der hintere Conti gedreht und mit der mentalen Vorbereitung für das Rennen begonnen.
Da, wie die Tage davor auch schon, herrlich die englische Sonne auf uns herabschien, könnte man das ganze auch als Sonnenbad bezeichnen.

Das dritte Rennen ist eigentlich schnell erzählt. Ich kam gut klar, konnte meine beste Brands Hatch Zeit fahren und biss mir wieder die Zähne an dem VTR Fahrer aus. Das war wirklich zum verrückt werden. Ich lief in jeder Kurve auf bzw. konnte überholen, aber auf der Geraden wurde ich wieder Gnadenlos aufgeschnuppft. Ich probierte nach dem überholen sämtliche Linien aus, aber es brachte einfach nix. Die VTR war einfach zu stark. Blödes Dingen 😉 Platz 15. Sprang am Ende trotzdem raus, was meinen ersten Punkt in der Thunderbike Meisterschaft bedeutete.

Jetzt hatten wir erst mal 10 Rennen Pause, bevor wir wieder an der Reihe waren. Wir überbrückten die Zeit mit einkaufen und dem Versuch Eleonora zum Mittagsschlaf zu überreden. Hat nicht so wirklich geklappt…

Auf der Strecke gab es einige Unfälle, was den Tag dann ordentlich in die Länge zog. Gegen 16:30 wurden wir dann aber trotzdem endlich aufgerufen.

In diesem Rennen hatte ich wirkliche Probleme. Bedingt durch einige Oelspuren auf der Strecke, gab es nun eine veränderte Ideallinie. Blöd! Dann schwierten mir zu viele Gedanken im Kopf rum, die ich aber leider auch nicht ausschalten konnte:

  1. Jetzt bloß keinen Scheiß bauen, wir wollen ja noch 2 Wochen Urlaub hier verbringen…
  2. Oelspur? War da nicht Freitag was gewesen?
  3. Arbeitet die Gabel überhaupt noch richtig? Wie viel Öl ist wohl noch im rechten Holm?
  4. Konnte ich da eben gerade die Bremse weiter durchziehen?

Jaja. Ich weiß. Mit Sicherheit alles Blödsinn, trotzdem gingen mir die Sachen nicht aus dem Kopf und ich war am Ende froh als das Rennen abgewuncken wurde. Trotzdem hatte ich es noch auf den 16. Platz geschafft. Nicht schlecht für so ein blödes Rennen.

Nach dem Rennen begannen wir gleich mit dem Abbau, da am Montag unsere Fähre zur Isle of Wight ging und wir uns nicht morgens gleich so einen Stress machen wollten. Zeitgleich gratullierten wir noch James zur frühzeitig gewonnenen Meisterschaft. Sein härtester Gegner hatte es doch tatsächlich geschafft an beiden Sonntagsrennen seine Maschine ins Kiesbett zu befördern. Der hat beim Fahren bestimmt noch mehr nachgedacht wie ich. Dumm gelaufen 😉

FAZIT

Wir kommen mit Sicherheit wieder. Die Rennen und die Gastfreundschaft hier haben uns wieder so gefallen, daß es eine Schande wäre wenn wir nicht wiederkommen würden. Vielleicht dann ja mal eine andere Strecke, wobei es auch nicht schlimm wäre, wenn es wieder nach Brands Hatch gehen würde.
SEE YOU

One thought on “London Calling Again”

  1. Sehr geil geschrieben!
    Um mal so einen groben Anhaltspunkt zu haben: Was kostet so ein Renn-WE ca. auf der Insel (mit An- und Überfahrt etc) ?
    Würde mich über eine eMail sehr freuen.
    Cheers
    MARCO

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